Bauhauslehren in Bad Gandersheim? Alfred Ehrhardts Impulse für den Kunst und Werkunterricht
Referent: Prof. Dr. Lucas König, Pädagogische Hochschule Tirol
Alfred Ehrhardt brachte seine am Bauhaus gewonnenen Erfahrungen – insbesondere aus dem Vorkurs bei Josef Albers – in den Kunst‑ und Werkunterricht des Landschulheims Gandersheim ein. In Verbindung mit reformpädagogischen Ansätzen der 1920er und 1930er Jahre entwickelte er eine Gestaltlehre, die künstlerisches Arbeiten als grundlegenden Bildungsprozess verstand. Im Mittelpunkt stand nicht das Handwerk allein, sondern die Schulung von Wahrnehmung, Denken und ästhetischem Urteilsvermögen. Der Vortrag mit anschließendem Gespräch zeigt, wie Ehrhardt damit zu einem wichtigen Impulsgeber für eine moderne, ganzheitliche Kunstpädagogik wurde.
Alfred Ehrhardt brachte seine am Bauhaus gewonnenen Erfahrungen – insbesondere aus dem Vorkurs bei Josef Albers – in den Kunst‑ und Werkunterricht des Landschulheims Gandersheim ein. In Verbindung mit reformpädagogischen Ansätzen der 1920er und 1930er Jahre entwickelte er eine Gestaltlehre, die künstlerisches Arbeiten als grundlegenden Bildungsprozess verstand. Im Mittelpunkt stand nicht das Handwerk allein, sondern die Schulung von Wahrnehmung, Denken und ästhetischem Urteilsvermögen. Der Vortrag mit anschließendem Gespräch zeigt, wie Ehrhardt damit zu einem wichtigen Impulsgeber für eine moderne, ganzheitliche Kunstpädagogik wurde.
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