Gottesdienst am Palmsonntag - Gast: Dorothee Wallner
Über einen Zeitraum von gut zwanzig Jahren - von 1959 bis 1980 - erhielt die Stiftskirche St. Anastasius und St. Innocentius zu Bad Gandersheim neue Buntglasfenster. Entworfen, kreiert - geschaffen - hat sie der in Berlin geborene und später in Hamburg lebende Maler und Bildhauer Claus Wallner. Am 4. Juli 2026 jährt sich der Geburtstag des 1979 verstorbene Künstlers zum hundertsten Mal. Ein wahrhaft festlicher Anlass für die Stiftskirchengemeinde, an das eindrucksvolle Werk von Claus Wallner nicht nur zu erinnern, sondern es auch angemessen zu würdigen.
Zunächst wird Dorothee Wallner, eine Tochter des Künstlers, am 29. März - am Palmsonntag - in der Stiftskirche zu Gast sein, um im Rahmen des Gottesdienstes vom Leben ihres Vaters zu erzählen und dessen künstlerisches Werk zu beleuchten.
Auch die Geschichte vom "Einzug Jesu in Jerusalem", die an diesem Festtag im Fokus des gottesdienstlichenGeschehens steht, hat Claus Wallner in einem der drei sogenannten Passionsfenster in Szene gesetzt.
Dorothee Wallner bringt einige Skizzen und Zeichnungen mit, die für die Gestaltung eben dieses Fensters von Bedeutung sind.
Nach dem Gottesdienst wird sie anhand dieser Dokumente interessierten Besucherinnen und Besuchern die Entstehungsgeschichte des Passionsfensters vorstellen - vom ersten Entwurf des Kunstwerks bis zu dessen Einbau.
Bei einer Tasse Kaffee oder Tee besteht zudem noch die Gelegenheit, Dorothee Wallner kennenzulernen - und ggf. auch mit ihr ins Gespräch zu kommen.
Zunächst wird Dorothee Wallner, eine Tochter des Künstlers, am 29. März - am Palmsonntag - in der Stiftskirche zu Gast sein, um im Rahmen des Gottesdienstes vom Leben ihres Vaters zu erzählen und dessen künstlerisches Werk zu beleuchten.
Auch die Geschichte vom "Einzug Jesu in Jerusalem", die an diesem Festtag im Fokus des gottesdienstlichenGeschehens steht, hat Claus Wallner in einem der drei sogenannten Passionsfenster in Szene gesetzt.
Dorothee Wallner bringt einige Skizzen und Zeichnungen mit, die für die Gestaltung eben dieses Fensters von Bedeutung sind.
Nach dem Gottesdienst wird sie anhand dieser Dokumente interessierten Besucherinnen und Besuchern die Entstehungsgeschichte des Passionsfensters vorstellen - vom ersten Entwurf des Kunstwerks bis zu dessen Einbau.
Bei einer Tasse Kaffee oder Tee besteht zudem noch die Gelegenheit, Dorothee Wallner kennenzulernen - und ggf. auch mit ihr ins Gespräch zu kommen.
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